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Die Zauberflöte

Wolfgang Amadeus Mozart 1756–1791

Eine deutsche Oper in zwei Aufzügen
Text von Emanuel Schikaneder
Uraufführung 1791

Premiere vom 2. Oktober 2022

In deutscher Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer. Die Audioeinführung sowie weitere spannende Inhalte zur Produktion finden Sie im Opernappetizer auf unserem Blog.

Musikalische Leitung Julia Jones  (2., 4., 9., 11.2.), Takeshi Moriuchi (17., 24.2.), Alden Gatt (13., 21., 27. 6.)

Tamino Magnus Dietrich  (Feb) / Kudaibergen Abildin (Jun)
Pamina Elena Villalón (Feb)/ Karolina Bengtsson (Jun)
Papageno Danylo Matviienko (Feb)/ Domen Križaj (Jun)
Sarastro Kihwan Sim (2., 4.2, Juni)/ Andreas Bauer Kanabas (9., 11., 17., 24.2.)
Königin der Nacht Clara Kim°
Erste Dame Monika Buczkowska (Feb)/ Angela Vallone (Jun)
Zweite Dame Cecelia Hall
Dritte Dame Katharina Magiera
Monostatos Peter Marsh (Feb)/ Michael McCown (Jun)
Papagena Idil Kutay°
Sprecher / Erster Priester Božidar Smiljanić (Feb)/ Jarrett Porter° (Jun)
Erster geharnischter Mann Michael McCown (Feb) / Abraham Bretón (Jun)
Zweiter geharnischter Mann Frederic Jost (Feb) / Thomas Faulkner (Jun)
Zweiter Priester Donát Havár

°Mitglied des Opernstudios

(…) Was diese Wiederaufnahme musikalisch in den ersten Rang erhebt, ist die ursprünglich 2022 für die Premierenbesetzung vorgesehene Mozart-Spezialistin Julia Jones am Dirigentenpult. Eine derart spannungsgeladene Zauberflöten-Ouvertüre war in Frankfurt selten zu hören. (…)

Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse


(…) Das Publikum bekommt einen fabelhaft musizierten Mozart-Abend geboten mit großartigen Gesangsleistungen und einem profilierten Orchesterklang. (…)

Michael Demel, www.deropernfreund.de

Als »Machwerk« verschrien und als »Meisterwerk« gepriesen, fasziniert Die Zauberflöte bis heute. Halsbrecherische Koloraturen, Buffo-Ensembles und liedhafte Arien verbinden sich zu Mozarts vielschichtigster Partitur. Im Zentrum der Handlung steht eine hindernisreiche Liebesgeschichte: Tamino muss sich einer Reihe von Prüfungen unterziehen, um in Sarastros Weisheitsorden aufgenommen zu werden. Erst dann darf er seine Geliebte Pamina heiraten, die von Sarastro gefangen gehalten wird.

Ted Huffmans Inszenierung beleuchtet nicht nur die Herausforderungen eines jungen Paares, sondern auch die Lebensprüfungen einer langjährigen Partnerschaft. Durch eine subtile, traumwandlerische Ästhetik tritt dabei die rätselhafte Schönheit von Mozarts Musik umso deutlicher hervor.

Mit freundlicher Unterstützung