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Cecelia Hall

Mezzosopran

Cecelia Hall
© Barbara Aumüller

Ensemblemitglied Cecelia Hall zählt in der Spielzeit 2020/21 Le nozze di Figaro (Marzelline) sowie die Titelpartie in Händels Xerxes und Mère Jeanne de l'Enfant Jesus (Dialogues des Carmélites) zu ihren Aufgaben. In der Saison 2019/20 war die amerikanische Mezzosopranistin u. a. als Irene (Tamerlano) zu erleben. Bedingt durch die Corona-Krise konnte sie die Partie des Octavian (Rosenkavalier) nicht verkörpern, jedoch einen Ausschnitt anlässlich eines Liederabends mit Maria Bengtsson darbieten. An der Oper Frankfurt trat sie mit Idamante (Idomeneo), Dorabella (Così fan tutte), Zerlina (Don Giovanni), Cherubino (Le nozze di Figaro) und Zweite Dame (Die Zauberflöte) mehrfach als Mozart-Interpretin in Erscheinung und beeindruckte zudem als Marguerite (La damnation de Faust), Humperdincks Hänsel, Purcells Dido und Fulvia (Glucks Ezio). Die Absolventin der Juilliard School in New York trat bereits an der Metropolitan Opera in Manon und Iphigénie en Tauride sowie an der Lyric Opera Chicago in Elektra, Lucia di Lammermoor und als Annio in La clemenza di Tito auf. Die Partie des Sesto (La clemenza di Tito) sang sie erstmals am Opera Theatre of St. Louis. Als Rosina (Il barbiere di Siviglia) war sie an der Canadian Opera Company in Toronto zu Gast, als Cherubino an der Bayerischen Staatsoper in München und der Philadelphia Opera sowie als Komponist (Ariadne auf Naxos) unter Vladimir Jurowski in der Moskauer Philharmonie. Weitere Engagements führten Cecelia Hall u. a. an die Opernhäuser von Seattle und Santa Fe sowie zum Festival in Aix-en-Provence. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin trat u. a. in der Carnegie Hall New York, der Wigmore Hall London sowie beim Mostly Mozart Festival auf.