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Rigoletto

Giuseppe Verdi 1813–1901

Oper in drei Akten
Text von Francesco Maria Piave nach dem Drama Le Roi s’amuse (1832) von Victor Hugo
Uraufführung 1851, Teatro La Fenice, Venedig

Premiere am 19. März 2017

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Einführungen als Video und seit dem 4. März wieder live eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer

Musikalische Leitung Jader Bignamini / Simone Di Felice (17., 23., 26.2., 20.3.)

Rigoletto Simone Del Savio / Daniel Luis de Vicente (12.3.) / Željko Lučić (17.3., 20.3.)
Gilda Zuzana Marková (17., 20.3.)
Herzog von Mantua Long Long / Brian Michael Moore ( 17., 23., 26.2., 4., 20.3.), Jonathan Tetelman (12., 17.3.)
Sparafucile Thomas Faulkner (4.3.) / Kihwan Sim (12., 17., 20.3.)
Maddalena Zanda Švēde / Judita Nagyová (17., 26.2., 4.3.), Silvia Hauer (12., 17.3.) Katharina Magiera (20.3.)
Giovanna Kelsey Lauritano /  Karolina Makuła° (12.3. musikalisch), Nina Tarandek (17.3.)
Graf von Monterone Magnús Baldvinsson / Nicholas Brownlee (12.3., 17.3.)
Marullo Liviu Holender / Iain MacNeil (13.2.) / Mikołai Trabka (12., 17.3.)
Borsa Michael McCown / Peter Marsh (12.3.)
Graf von Ceprano Pilgoo Kang° / Mikołai Trabka (12.3., 17.3.) / Liviu Holender (20.3.)
Gräfin von Ceprano Karolina Makuła°

°Mitglied des Opernstudios

(…) Mit dieser gut besetzten und vorzüglich musizierten Wiederaufnahme einer intelligent inszenierten und optisch eindrucksvoll ausgestatteten Produktion bietet die Oper Frankfurt ein willkommenes Gegenmittel zu der sich breit machenden Corona-Depression.

Michael Demel, www.deropernfreund.de

Verdi gelang der Durchbruch als Opernkomponist mit seiner düstersten, tragischsten Oper: Der Herzog beherrscht rücksichtslos eine Gesellschaft, von deren Rand aus Rigoletto als Hofnarr Gift in die verwundeten Seelen gießt. Mehr noch: Rigoletto glaubt die anderen manipulieren zu können. Seine Tochter Gilda hält er wie einen heiligen Schatz gefangen, damit sie nicht der Wollust des Herzogs zum Opfer fällt. Doch Gilda nutzt die erstbeste Gelegenheit zur Flucht, fatalerweise in die Arme des Herzogs … In einer stark verdichteten Partitur verbindet Verdi die zwei zentralen Themen seines Gesamtschaffens: das konfliktbehaftete Verhältnis eines Vaters zu seinem Kind und die prekäre Situation eines Außenseiters. Regisseur Henrik Müller zeigt in seiner Inszenierung gewalttätige, egoistische Menschen, deren Glaube an eine höhere Macht so verkommen ist wie die rostige Kathedrale, in der er die Geschichte verortet.

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Freitag
04. Februar 2022
Beginn
19.30 Uhr
Dauer
ca. 2 ½ Std. inkl. 1 Pause
Ort
Opernhaus
Abonnement
Serie 24
Preise
A

Besetzung

Musikalische Leitung
Jader Bignamini
Inszenierung
Hendrik Müller
Szenische Leitung der Wiederaufnahme
Nina Brazier
Bühnenbild
Rifail Ajdarpasic
Kostüme
Katharina Weissenborn
Licht
Jan Hartmann
Chor
Tilman Michael
Dramaturgie
Zsolt Horpácsy
Rigoletto
Simone Del Savio
Gilda
Florina Ilie
Herzog von Mantua
Long Long
Sparafucile
Thomas Faulkner
Maddalena
Zanda Švēde
Giovanna
Kelsey Lauritano
Graf von Monterone
Magnús Baldvinsson
Marullo
Liviu Holender
Borsa
Michael McCown
Graf von Ceprano
Pilgoo Kang
Gräfin von Ceprano
Karolina Makuła

Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester