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Madama Butterfly

Giacomo Puccini 1858–1924

Japanische Tragödie in zwei Akten
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Uraufführung 1904

Premiere vom 22. Mai 2022

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt. Weitere spannende Inhalte zur Produktion finden Sie im Opernappetizer auf unserem Blog.

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Musikalische Leitung Lorenzo Passerini

Cio-Cio-San Anna Princeva / Guanqun Yu (30.3.)
Leutnant B. F. Pinkerton Kang Wang (6.2.) Gerard Schneider / Kudaibergen Abildin  (8., 14., 20. März)
Konsul Sharpless Domen Križaj
Suzuki Kelsey Lauritano / Karolina Makuła (8., 14., 20. März) 
Goro Peter Marsh
Kate Pinkerton Ruby Dibble°
Fürst Yamadori Taehan Kim
Onkel Bonzo Kihwan Sim
Der kaiserliche Kommissar Jonas Müller° / Taehan Kim (8.3.)
Yakusidé Alexey Egorov
Der Standesbeamte Nicolai Klawa
Die Mutter Julia Bell
Die Tante Michaela Schaudel
Die Kusine Alketa Hoxha
Das Kind  Bendikt Alt / Moritz Newzella

°Mitglied des Opernstudios

Frankfurt ist das Mekka der Opernfans. Neuentdeckte barocke Gesangskunst von Agostino Steffani, modern Berührendes mit Mieczysław Weinbergs Passagierin, jetzt Emotion pur von Giacomo Puccini: ein Dreiklang im Zehn-Tage-Rhythmus, vor stets ausverkauftem Auditorium, mit ein und demselben Orchester und einem maximal leistungsfähigen Ensemble. Begeisternd. (…)

Andreas Bomba, Frankfurter Neue Presse

Die Beziehung zwischen Cio-Cio-San, genannt »Butterfly«, und dem US- amerikanischen Marineoffizier Benjamin F. Pinkerton beginnt als pro-forma-Heirat – und entwickelt ungeahnte Konsequenzen: Die junge Japanerin bricht mit ihrer Familie und hofft darauf, ihrer ärmlichen Herkunft zu entkommen; Pinkerton hingegen fühlt sich trotz der überwältigenden Gefühle, die auch in ihm aufkeimen, in dieser »Ehe auf Zeit« nicht gebunden. Als er abkommandiert wird, bleibt Cio-Cio-San zurück; sie erwartet ein Kind von ihm. Unbeirrbar wartet sie auf seine Rückkehr; ihre einzige Stütze ist die getreue Dienerin Suzuki. Doch als Pinkertons Schiff schließlich wieder in Nagasaki anlegt, platzt die Illusion: Er hat in Amerika eine andere Frau geheiratet. Als Cio-Cio-San begreift, dass man ihr auch noch das Kind wegnehmen will, sieht sie keinen Ausweg mehr: Wie schon ihr Vater begeht sie den rituellen Selbstmord. Jenseits vordergründiger exotischer Klischees schält Regisseur R.B. Schlather die menschliche Tragödie heraus, für die Puccini, der Meister des Melos, so bewegende Klänge findet.

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Wieder im Spielplan
Freitag
06. Februar 2026
Beginn
19.30 Uhr
Dauer
ca. 2 ¾ Std. inkl. Pause nach 55 Min.
Ort
Opernhaus
Abonnement
Serie 20
Preise
A

Besetzung

Musikalische Leitung
Lorenzo Passerini
Inszenierung
R.B. Schlather
Szenische Leitung der Wiederaufnahme
Silvia Gatto
Bühnenbild
Johannes Leiacker
Kostüme
Doey Lüthi
Choreografie
Sonoko Kamimura
Licht
Olaf Winter
Chor
Álvaro Corral Matute
Dramaturgie
Konrad Kuhn
Cio-Cio-San
Anna Princeva
Leutnant B. F. Pinkerton
Kang Wang
Konsul Sharpless
Domen Križaj
Suzuki
Kelsey Lauritano
Goro
Peter Marsh
Kate Pinkerton
Ruby Dibble°
Fürst Yamadori
Taehan Kim
Onkel Bonzo
Kihwan Sim
Der kaiserliche Kommissar
Jonas Müller
Yakusidé
Alexey Egorov
Der Standesbeamte
Nicolai Klawa
Die Mutter
Julia Bell
Die Tante
Michaela Schaudel
Die Kusine
Alketa Hoxha
Das Kind
Benedikt Alt / Moritz Newzella

Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester

°Mitglied des Opernstudios