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R.B. Schlather

Regie

R.B. Schlather
© Zach Gross

R.B. Schlather gab 2019 sein Europa-Debüt an der Oper Frankfurt mit Händels Tamerlano. Hier folgte Cimarosas L’italiana in Londra, Puccinis Madama Butterfly und Verdis Macbeth. Künftige Engagements des Amerikaners umfassen seine Debüts an Den Norske Opera Oslo sowie seine Rückkehr an die Santa Fe Opera. Seine jüngeren Arbeiten umfassen Die Zauberflöte und Purcells Dido and Aeneas / Brittens The Rape of Lucretia an der Shepherd School of Music / Rice University in Houston, Giulio Cesare in Egitto und Rodelinda in der Hudson Hall, wobei er auch das Dirigat übernahm, Così fan tutte an der Santa Fe Opera sowie Der Freischütz an der Wolf Trap Opera und Salome am Fisher Center at Bard. Davor erarbeitete er u.a. John Adams’ Doctor Atomic am Curtis Opera Theatre in Philadelphia, Don Giovanni in Kooperation mit der Opera Philadelphia, Verdis Macbeth fur die Syracuse Opera sowie einen Abend in der Reihe Fluxconcert für das Los Angeles Philharmonic Orchestra in der Walt Disney Concert Hall. Außerdem inszenierte R.B. Schlather Händels Alcina, Orlando und Ariodante in einer New Yorker Kunstgalerie. Seine Vanessa (Williamstown Theater Festival an der HeartBeat Opera) wurde von der Washington Post als Beste Oper 2025 ausgezeichnet, seine Inszenierung von Virgil Thompsons The Mother of Us All (Hudson Hall) von der New York Times unter die Besten Opernaufführungen 2017 gewählt, die gemeinsam mit dem Komponisten David Hertzberg entstandene Arbeit zu dessen The Wake World (Opera Philadelphia) wurde von der Music Critics Association of North America als »Beste neue Oper« ausgezeichnet, seine Lesart von Philip Glass’ In the Penal Colony (Boston Lyric Opera, deren Emerging Artist Program er absolvierte) von der New York Times unter die Besten Opernaufführungen 2015 gewählt.