Spielplan

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Die lustige Witwe

Franz Lehár 1870-1948

Operette in drei Akten
Text Victor Léon und Leo Stein nach Henri Meilhac
Uraufführung 1905, Theater an der Wien, Wien

Premiere vom 13. Mai 2018

Mit deutschen und englischen Übertiteln

Einführungen aktuell nur als Video

Musikalische Leitung Sebastian Weigle

Graf Danilo Danilowitsch Johannes Martin Kränzle (15.1. 20 Uhr)/ Iurii Samoilov (22.12., 15.1. 15 Uhr, 22.1.)
Hanna Glawari Annette Dasch (15.1. 20 Uhr) / Juanita Lascarro (22.12., 15.1. 15 Uhr) / Rebecca Nelsen (22.1.)
Baron Mirko Zeta Barnaby Rea
Valencienne Florina Ilie
Camille de Rosillon Michael Porter
Vicomte de Cascada Theo Lebow / Gerard Schneider (15.1. 15 und 20 Uhr)
Raoul de St. Brioche Jonathan Abernethy
Bogdanowitsch Pilgoo Kang°
Sylvane Ekin Sun Paker°
Kromow Dietrich Volle / Gabriel Rollinson (15.1. 15 und 20 Uhr) / Iain MacNeil (22.1.)
Olga Karolina Makuła°
Pritschitsch Franz Mayer
Praskowia Margit Neubauer
Njegus / Regissuer Klaus Harderer
Ein Pianist Ole Schwarz
Ein Kameramann Stefan Biaesch
Ein Scriptgirl Vanessa Schwab

°Mitglied des Opernstudios
 

Der Welterfolg der Lustigen Witwe kam für ihren Schöpfer Franz Lehár bei der Uraufführung durchaus überraschend. Schon 1905 hatte man die Operette, diese 50 Jahre zuvor in Paris entstandene Spielart des Musiktheaters, zum ersten Mal totgesagt. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger. Einfach unwiderstehlich ist die Mischung aus hinreißender Musik, witzigen Dialogen, ernstzunehmenden Emotionen und allen möglichen Tanzformen, von vertanzten Marschrhythmen über Mazurka und Walzer bis zum Cakewalk. Die Gefühlslagen der Figuren drücken sich am ehesten im Körperlichen unverstellt aus, gipfelnd im Walzer »Lippen schweigen«. Im Zentrum stehen zwei Menschen, die vor Jahren ein Paar waren, aber aus Standesrücksichten nicht heiraten durften: die Pächterstochter Hanna und Graf Danilo. Eitelkeiten, alte Verletzungen und die Brüche in der jeweiligen Biographie verhindern zunächst, dass die beiden bei ihrer erneuten Begegnung zusammenkommen – bis sie sich dann doch finden. Claus Guth lässt die turbulente Handlung als Spiel im Spiel am Filmset doppelbödig schillern. Der Tanz kommt dabei ebenso zu seinem Recht wie die Partitur Lehárs, in der eine Glanznummer auf die nächste folgt.

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Samstag
11. Dezember 2021
Beginn
19.30 Uhr
Dauer
ca. 2 ½ Std. inkl. 1 Pause
Ort
Opernhaus
Preise
A

Besetzung

Musikalische Leitung
Sebastian Weigle
Inszenierung
Claus Guth
Szenische Leitung der Wiederaufnahme
Axel Weidauer
Bühnenbild und Kostüme
Christian Schmidt
Licht
Olaf Winter
Choreografie
Ramses Sigl
Chor
Tilman Michael
Dramaturgie
Konrad Kuhn
Graf Danilo Danilowitsch
Johannes Martin Kränzle
Hanna Glawari
Annette Dasch
Baron Mirko Zeta
Barnaby Rea
Valencienne
Florina Ilie
Camille de Rosillon
Michael Porter
Vicomte de Cascada
Theo Lebow
Raoul de St. Brioche
Jonathan Abernethy
Bogdanowitsch
Pilgoo Kang
Sylviane
Ekin Su Paker
Kromow
Dietrich Volle
Olga
Karolina Makuła
Pritschitsch
Franz Mayer
Praskowia
Margit Neubauer
Njegus / Regisseur
Klaus Haderer
Ein Pianist
Ole Schwarz
Ein Kameramann
Stefan Biaesch / Andreas Tillmann
Ein Scriptgirl
Vanessa Schwab
Tänzerinnen / Grisetten
Gal Fefferman / Hannah Dewor / Madeline Ferricks-Rosevear / Felicitas Hadzik / Marleen Jakob / Evie Poaros / Malwina Stepien
Tänzer
Andreas Bach / Giovanni De Buono / Guillermo de la Chica López / Manuel Gaubatz / Challenge Gumbodete / Rouven Pabst / Robin Rohrmann / Alessio Urzetta

Chor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester