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Theo Lebow

Tenor

Theo Lebow
© Barbara Aumüller

Ensemblemitglied Theo Lebow war an der Oper Frankfurt in zahlreichen Rollen zu erleben, zuletzt u. a. sehr erfolgreich als Jago in Rossinis Otello. Borsa (Rigoletto), Tamino (Die Zauberflöte), Tom Rakewell (The Rake’s Progress), Massimo (Glucks Ezio), Der Marquis (Der Spieler), Scaramuccio (Ariadne auf Naxos), Vicomte de Cascada (Die lustige Witwe) und Der Chevalier (Der ferne Klang) zählen zu seinen jüngsten Partien. Ebenfalls war er in Betulia liberata, Il trovatore, Billy Budd, Trojahns Enrico, Madernas Satyricon und der Uraufführung von Herrmanns Der Mieter beteiligt. 2020/21 ist er erneut als Lehrer / 1. Vorarbeiter in Lady Macbeth von Mzensk sowie als Erster Jude (Salome) zu erleben und zählt darüber hinaus Partien in Die Banditen, Aus einem Totenhaus und Boris Godunow zu seinen Aufgaben. Zukünftige Gastengagements führen ihn als Pong für die auf die Saison 2021 verschobenen Aufführungen von Puccinis Turandot zur Oper im Steinbruch St. Margarethen. Der junge amerikanische Tenor war Teilnehmer renommierter Förderprogramme der Opernhäuser von Seattle, San Francisco und Santa Fe. Er gastierte jüngst als Don Ramiro (La Cenerentola) bei der Boston Midsummer Opera. An der Seattle Opera sang er Jupiter / Apollo (Semele), am Opera Theatre of St. Louis verkörperte er Picasso / F. Scott Fitzgerald in der Uraufführung von Ricky Ian Gordons Oper 27 (CD bei Albany Records). Außerdem war er als Jaquino (Fidelio) beim Shippensburg Music Festival, als Mr. Porcupine in Tobias Pickers Fantastic Mr. Fox (Grammy Award 2020 für die »Beste Opernaufnahme«) an der Opera San Antonio und der Odyssey Opera Boston engagiert und gab als Fenton (Falstaff) an der Opera Hamilton sein Kanada-Debüt. Die Konzertverpflichtungen von Theo Lebow umfassen Auftritte in der Carnegie Hall und dem Stern Auditorium in New York.