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Macbeth
Giuseppe Verdi 1813–1901
Oper in vier Akten
Text von Francesco Maria Piave und Andrea Maffei nach William Shakespeare
Uraufführung 1847
Premiere vom 1. Dezember 2024
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt. Weitere spannende Inhalte zur Produktion finden Sie im Opernappetizer auf unserem Blog.
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(…) Exakt traf das Frankfurter Opern- und Museumsorchester unter Giacomo Sagripantis Leitung den Belcantoton des frühen Verdi, aber auch den untergründigen Rumor des Bösen, die Glasbläschen innerer Fäulnis. Sauber und aussagekräftig einmal mehr der Opernchor, von Manuel Pujol exzellent einstudiert.
Ulrich Boller, Frankfurter Neue Presse
Wer sind wir, wer wollen wir sein? Wozu kann die Gier nach immer mehr Macht, Reichtum und einer gesellschaftlich herausgehobenen Stellung uns Menschen treiben? Angespornt durch eine seltsame Begegnung, die er als Weissagung auffasst, lässt Macbeth sich von seiner Frau zum Mord an König Duncan anstiften. Der Thron fällt ihm zu, aber seine Gewissensbisse und Wahnvorstellungen werfen ihn zunehmend aus der Bahn, während Lady Macbeth ihren Gatten zielstrebig zu immer weiteren Gräueltaten treibt. Doch auch sie zerbricht schließlich an ihren Schuldgefühlen. R.B. Schlathers Inszenierung spürt der unerhörten Modernität der Charaktere nach, die schon Verdi an Shakespeares Gestalten faszinierte. Der Regisseur situiert das grausame Geschehen rund um das kinderlose Paar in der eleganten, aber kalten Atmosphäre eines herrschaftlichen Anwesens: Weltpolitik spiegelt sich im Privaten. Schließlich bereiten die Geknechteten dem Unrechtsregime, das Macbeth errichtet hat, gewaltsam ein Ende.
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