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Gerard Schneider

Tenor

Gerard Schneider
© Barbara Aumüller

Der österreichisch-australische Tenor Gerard Schneider ist seit 2018/19 im Ensemble der Oper Frankfurt. In der aktuellen Spielzeit erwartet ihn nach seinem Debüt als Graf Vaudémont (Iolanta) und dem Königssohn (Königskinder) erneut die Partie des Hirten (Król Roger). Hier gab er bedeutende Rollendebüts als Lyonel (Martha) und Herzog von Mantua (Rigoletto), gefolgt von der Titelpartie in Werther. Als Prinz (Rusalka) wird er 2022 an der Garsington Opera sowie beim Edinburgh Festival gastieren und war in dieser Partie bereits an seinem Stammhaus und bei den Tiroler Festspielen in Erl zu erleben, wo er vergangene Saison auch als Königssohn auftrat und kürzlich für die Titelpartie in  L'amico Fritz zurückkehrte. Er gastierte bereits am Sydney Opera House, in der Carnegie Hall und im Rahmen der Recital Series an der Metropolitan Opera in New York. Als Herzog von Mantua gab er sein Hausdebüt an der Staatsoper Stuttgart und trat als Rodolfo (La Bohème) an der Komischen Oper Berlin auf, in Mozart und Salieri sowie Die Zarenbraut beim Bard Music Festival und als Nicias in Massenets Thaïs an der Minnesota Opera. Der Sänger war zudem an der Washington Concert Opera, der Welsh National Opera, beim Wexford Festival, bei den Wiesbadener Maifestspielen und im Bregenzer Festspielhaus engagiert. Als Mitglied des Young Singers Project der Salzburger Festspiele sang er 2014 in Il trovatore. Er absolvierte sein Studium an der Guildhall School of Music, dem Mozarteum Salzburg und der Juilliard School.