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Kudaibergen Abildin

Tenor

Kudaibergen Abildin
© Barbara Aumüller

Der aus Kasachstan stammende Tenor verstärkt seit 2022/23 das Ensemble der Oper Frankfurt. Hier präsentierte er Partien wie Tamino (Die Zauberflöte), Lenski (Eugen Onegin), Pinkerton (Madama Butterfly), Edmondo (Manon Lescaut) und Macduff (Macbeth). Zudem überzeugte er als Lukasch (Tschaikowskis Die Zauberin), Ein Sänger (Der Rosenkavalier) und Pipo in Offenbachs Die Banditen. 2026/27 debütiert Kudaibergen Abildin als Wakula in Die Nacht vor Weihnachten, als Betrunkener Kosak in Mazeppa und als Zeremonienmeister in Die Liebe zu den drei Orangen. Zudem tritt er erneut als Ein Bote (Aida) in Erscheinung. Kudaibergen Abildin begann seine Ausbildung am College of Arts in Karaganda und studierte dann an der Kazakh National University of Arts in Astana, am Conservatorium Maastricht und an der Universität Mozarteum Salzburg. Der Gewinner zahlreicher internationaler Gesangswettbewerbe und Preise, darunter die Goldene Viktoria 2022 beim 11. DEBUT Klassik-Gesangswettbewerb, wurde mit dem Eva Randová-Award ausgezeichnet und erhielt Diplome beim Rita-Gorr-Wettbewerb in Gent sowie beim Elena-Obraztsova-Wettbewerb in St. Petersburg. Im Konzertbereich war er neben seinem Heimatland auch in den Niederlanden, Tschechien, Belgien und in Russland zu erleben.