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Andreas Bauer Kanabas

Bass

Andreas Bauer Kanabas
© Kartal Karagedik

Andreas Bauer Kanabas ist 2021/22 an der Oper Frankfurt als Oroveso (Norma), Teiresias (Oedipus Rex), mit seinem Rollendebüt als König René (Iolanta), als Marchese von Calatrava/Padre Guardiano (La forza del destino) sowie als König Alinoos (Ulisse) zu erleben. Seit 2013/14 im Ensemble, beeindruckte der Bass mit Wagner-Partien wie Daland, Heinrich der Vogler, Landgraf Hermann von Thüringen und zuletzt als König Marke sowie darüber hinaus als Sarastro (Die Zauberflöte), Komtur (Don Giovanni), Osmin (Die Entführung aus dem Serail), Philipp II. (Don Carlo), Jacopo Fiesco (Simon Boccanegra), Don Pedro (L’Africaine), Escamillo (Carmen), Wassermann (Rusalka), Ibn-Hakia (Iolanta) und in der Titelpartie von Herzog Blaubarts Burg. Das ehemalige Ensemblemitglied der Staatsoper Berlin, gastierte international u.a. an der Wiener Staatsoper, am Royal Opera House Covent Garden in London, am Bolschoi Theater Moskau, an der Mailänder Scala, an der Opéra National und der Opéra Comique sowie der Opéra Bastille in Paris, am New National Theatre in Tokio, an der Semperoper Dresden, der Komischen Oper und der Deutschen Oper Berlin, an der Lettischen Nationaloper in Riga, an der Opera Vlaanderen in Antwerpen, am Théâtre du Capitole Toulouse sowie beim Edinburgh International Festival. Jüngste Engagements beinhalten einen Schubert-Liederabend im Rahmen der Bayreuther Wahnfried-Konzerte sowie die Partie Heinrich der Vogler bei den Tiroler Festspielen in Erl. Als Wassermann war er zudem am Teatro Real in Madrid zu Gast und zählt sein Rollen- und Hausdebüt als Rocco (Fidelio) an der Staatsoper Hamburg zu seinen Plänen. Im September 2021 erscheint mit Love And Despair (OehmsClassics) seine erste Solo-CD mit großen Bass-Arien der Romantik.