Spielplan

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Tosca

Giacomo Puccini 1858–1924

Melodramma in drei Akten
Text von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
Uraufführung 1900

Premiere vom 16. Januar 2011

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn im Holzfoyer und als Audioeinführung überall, wo es Podcasts gibt. Weitere spannende Inhalte zur Produktion finden Sie im Opernappetizer auf unserem Blog.

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Musikalische Leitung Elias Grandy (Aug / Sep) / Takeshi Moriuchi (Dez / Jan)

Floria Tosca Bianca Mărgean° (31. Aug. / 5., 7., 13., 20., 25., 27. Sep) / Chiara Isotton (Dez / Jan)
Mario Cavaradossi Stefano La Colla (31. Aug. / 5., 25., 27. Sep) / Alfred Kim (7., 20. Sep) / Matteo Lippi (13. Sep / 17., 25., 31. Dez / 2. Jan)
Baron Scarpia Łukasz Goliński (Aug / Sep) / Nicholas Brownlee (Dez / Jan)
Cesare Angelotti Alexander Myrling (Aug / Sep) /Pete Thanapat (Dez / Jan)
Der Mesner Franz Mayer
Spoletta Theo Lebow (31. Aug. / 5., 7. Sep) / Peter Marsh (13., 20., 25., 27. Sep / 17., 25., 31. Dez / 2. Jan)
Sciarrone Pete Thanapat (31. Aug / 5., 7. Sep) / Iain MacNeil (13., 20., 25., 27. Sep / 17., 25., 31. Dez / 2. Jan)
Ein Hirte Beatrice de Luca, Naomi Havar, Nilay Ponciano Erdinc
Ein Schließer Yongchul Lim

(…) [Spielleiter] Alan Barnes hat mit den Darstellern Aktionen, Interaktionen, Gesten und Blicke gründlich einstudiert und damit die ursprüngliche Personenregie überzeugend wiederbelebt. (…)

Michael Demel, www.deropernfreund.de


(…) Elias Grandy disponierte die Wucht und Klangschönheit des Museumsorchesters umsichtig mit lebendiger Tempodramaturgie.

Markus Kuhn, Frankfurter Neue Presse

Die letzten Stunden der großen Liebe zwischen der Sängerin Floria Tosca und dem Maler Mario Cavaradossi: Sie können dem Sog aus Macht und Gewalt nicht entkommen. Alle ihre Versuche, dem System des skrupellosen Polizeichefs Scarpia zu entrinnen, misslingen. In der effektvollen Darstellung von extremen Gefühlen, Liebe, Eifersucht und Verfolgung liegt die Kraft von Puccinis Oper. Für diesen Stoff entschied sich der Komponist nach einer faszinierenden Aufführung des gleichnamigen Schauspiels von Victorien Sardou mit Sarah Bernhardt in der Titelrolle. Seine Vertonung lebt von den scharf umrissenen Charakteren, deren Ausbrüche mit lyrischen Ruhepunkten kontrastieren. Der Regisseur Andreas Kriegenburg konzentriert sich auf ihre private Geschichte, auf das archetypische Beziehungsdreieck, wobei er die Figuren von den gängigen Rollenklischees befreit: Sie könnten Menschen von heute sein, die an der Willkür eines Polizeistaats zerbrechen. Expressive Bilder und genau gezeichnete Porträts der drei Protagonist*innen machen seine Inszenierung zu einer Studie über Machtmissbrauch und Widerstand.

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zum letzten Mal in dieser Spielzeit
Freitag
02. Januar 2026
Beginn
19.00 Uhr
Dauer
ca. 2 ¾ Std. inkl. 1 Pause nach 50 Min.
Ort
Opernhaus
Preise
A

Besetzung

Musikalische Leitung
Takeshi Moriuchi
Inszenierung
Andreas Kriegenburg
Szenische Leitung der Wiederaufnahme
Alan Barnes
Bühnenbild
Harald Thor
Kostüme
Tanja Hofmann
Video
Bibi Abel
Licht
Frank Keller
Chor, Kinderchor
Álvaro Corral Matute
Dramaturgie
Malte Krasting
Floria Tosca
Chiara Isotton
Mario Cavaradossi
Matteo Lippi
Baron Scarpia
Nicholas Brownlee
Cesare Angelotti
Pete Thanapat
Der Mesner
Franz Mayer
Spoletta
Peter Marsh
Sciarrone
Iain MacNeil
Ein Hirte
Beatrice de Luca / Naomi Havar / Nilay Ponciano Erdinc
Ein Schließer
Yongchul Lim

Chor und Kinderchor der Oper Frankfurt
Frankfurter Opern- und Museumsorchester