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Jan Hartmann

Licht

Jan Hartmann
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Jan Hartmann ist seit 1999 an der Oper Frankfurt engagiert, wo er seit 2010 als Beleuchtungsmeister und Lichtdesigner tätig ist und künftig auch die Leitung der Beleuchtungsabteilung übernimmt. Seine erste Arbeit als Lichtdesigner in Frankfurt war Neunzehnhundert im Bockenheimer Depot. Es folgten zahlreiche Arbeiten im Opernhaus und im Bockenheimer Depot. Zu seinen jüngsten Frankfurter Arbeiten zählen folgende Inszenierungen: R.B. Schlathers Amor vien dal destino Brigitte Fassbaender Parsifal und Blühen (»Uraufführung des Jahres 2023«, Opernwelt), Nadja Loschkys Lulu, Matthew Wilds Tannhäuser (»Aufführung des Jahres 2024«, Opernwelt) und Tilmann Köhler (Der Traumgörge, Le vin herbé). Außerhalb der Oper Frankfurt gastierte er national und international mit Regisseur*innen wie Florentine Klepper (Rusalka), Brigitte Fassbaender (Der Ring des Nibelungen), Elisabeth Stöppler (Der goldene Drache), Christof Nel (Falstaff) und Deborah Hay (As Holy Sites Go), u.a. bei den Tiroler Festspielen in Erl, dem Nationaltheater Mannheim, dem Festa Teatrale Carneval in Hongkong und den Bregenzer Festspielen. An der Oper Frankfurt arbeitete Jan Hartmann weiterhin mit Tobias Kratzer (L’Africaine), Andrea Bernard (Amadigi), Florentine Klepper (Julietta), Hendrik Müller (Rigoletto), Hans Walter Richter (Francesca da Rimini), Ute M. Engelhardt (Doktor und Apotheker), Caterina Panti Liberovici (La Gazzetta), Corinna Tetzel (Pénélope) und Jan Philipp Gloger zusammen. In der nächsten Spielzeit zeichnet er hier u.a. für die Neuproduktionen Mazeppa, Ottone, Flavio und The Greek Passion verantwortlich. Seit 2013 ist Jan Hartmann als Dozent für Lichtgestaltung an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main tätig.