2. Kammermusik
»Les nations«
Zur Premiere Ottone
Vielfalt der europäischen Barockmusik: Im Konzert Les nations mit dem Horus Ensemble begegnen sich elegante Klangwelten von Couperin, Keiser, Orsler, Spourný, Telemann und Vivaldi in einem lebendigen Dialog.
Europa klang im Zeitalter des Barocks so vielfältig wie selten zuvor: In unserem Programm Les nations begegnen sich elegante Klangwelten von Couperin, Händel, Keiser, Scarlatti und Spourny in einem lebendigen musikalischen Dialog. Wir spielen auf historischen Instrumenten und lassen dabei die Affekte sowie die feinen Nuancen dieser Musik mit Nähe und Wärme aufleuchten. Der besondere »Farbton« der Viola d'Amore verleiht einzelnen musikalischen Momenten einen seidigen, sanften Glanz. Unter der Leitung von Václav Luks entfaltet sich ein Konzert voller Eleganz, Virtuosität und europäischer Klangvielfalt.
Entdecken Sie jetzt auf unserem Blog die Kammermusikreihe mit spannenden persönlichen Einblicken und Highlights der Musiker*innen.
Programm
Antonio Vivaldi 1678–1741
Concerto für Streicher g-Moll (RV 156)
Johann Georg Orsler um 1698–1777
Triosonate f-Moll für zwei Violinen und Basso continuo
François Couperin 1668–1733
La piémontaise
Aus: Les nations
Pause
Reinhard Keiser 1674–1739
Sonata à 3 D-Dur Nr. 1 für Traversflöte, Viola d’amore und Basso continuo
Václav Spourný ca.1700–1754
Sonate für zwei Violoncelli und Basso continuo Nr. 6 A-Dur op. 4
Georg Philipp Telemann 1681–1767
Ouverture des nations anciens et modernes G-Dur TWV 55:G4