Die kernige, kraftvolle Stimme des deutsch-rumänischen Baritons Konstantin Krimmel sorgte für einen markanten Schlusspunkt der Saison der Liederabende im Frankfurter Opernhaus. (…)
Von Vorteil war das makellose Zusammenwirken mit seinem Klavierpartner Ammiel Bushakevitz (…).
Matthias Gerhart, Frankfurter Neue Presse
Wenn der Bariton die ideale Lage für das Kunstlied ist – und das ist sie unterm Strich –, so stellt Konstantin Krimmel immer noch eine Besonderheit in seinem Fach dar. Er ist noch nicht dreißig, aber seine Stimme hat nicht nur die behände Schönheit, die ihn zu einem großartigen Figaro macht, sondern auch donnernde Durchschlagskraft. Dazu verfügt er über die Kultur, nämlich Kontrolle, die ihm für seine Liederabende Nuancierungen aller Art erlaubt, sehr unangestrengt dargeboten. Es wäre fürchterlich perfekt, wenn es nicht auch so sympathisch wäre. (…)
Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau