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Alexander Koppelmann

Licht

Alexander Koppelmann
© Michael Csar

 Alexander Koppelmann arbeitet als Lichtdesigner seit mehr als dreißig Jahren mit Andrea Breth in den Bereichen Schauspiel und Oper zusammen. So entstanden gemeinsame Produktionen wie Der einsame Weg an der Schaubühne Berlin, Orfeo ed Euridice an der Oper Leipzig, Lessings Emilia Galotti und Schillers Don Carlos, Infant von Spanien am Burgtheater Wien, Schnitzlers Das weite Land im Rahmen der Salzburger Festspiele sowie Kleists Der zerbrochne Krug bei der Ruhrtriennale. Im Opernbereich entwickelten sie gemeinsam Káťa Kabanová  am Théâtre de la Monnaie in Brüssel und an der Staatsoper Berlin, La traviata in Brüssel, Jakob Lenz an der Staatsoper Stuttgart sowie Der Spieler, Macbeth und Manon Lescaut an De Nationale Opera in Amsterdam. Jüngste Zusammenarbeiten umfassen Pénélope an der Bayerischen Staatsoper sowie Madama Butterfly und Salome beim Festival in Aix-en-Provence. Wichtige Arbeiten waren zudem Messiaens Saint François d'Assise in der Regie von Nicolas Brieger an der San Francisco Opera sowie Madama Butterfly (Regie: Alex Ollé) am Sydney Opera House. Weitere Engagements führten Alexander Koppelmann zu den Salzburger Festspielen, den Bregenzer Festspielen, an die Komische Oper Berlin, die Staatsoper Wien und zum Matsumoto Saito Kinen Festival in Japan. Mit Turandot gibt er sein Debüt an der Oper Frankfurt.