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Mikołaj Trąbka

Bariton

Mikołaj Trąbka
© Barbara Aumüller

Mikołaj Trąbka, Gewinner des Stella Maris Gesangswettbewerbes 2018 und des Grand Prix der Oper Bukarest 2015, verstärkt seit  2018/19 das Ensemble der Oper Frankfurt. Er war hier bereits als Andrei (Tri sestry), Harlekin (Ariadne auf Naxos) und Filippo (La gazzetta) sowie in Daphne, Wozzeck und Saytricon sowie jüngst in Nur wer die Sehnsucht kennt – einem Abend mit Tschaikowski-Liedern – online zu erleben. Corona-bedingt sind seine bislang für die aktuelle Saison geplanten sowie die ursprünglich für 2019/20 vorgesehenen Debüts als Háraschta (Das schlaue Füchslein) und Wachtmeister / 2. Heiduck (Der Prinz von Homburg) ausgefallen. Der junge Bariton absolvierte das hiesige Opernstudio und überzeugte u.a. als Graf von Ceprano / Marullo (Rigoletto), Nicholas (Vanessa) und Donald (Billy Budd). Zuvor gehörte der gebürtige Pole gehörte der Opernakademie des Teatr Wielki / Opera Narodowa in Warschau an, wo er als Papageno (Die Zauberflöte) sowie in Jan Stefanis Cud albo Krakowiaki i GoÏrale auf der Bühne stand. Weitere Engagements umfassen Pappacoda (Eine Nacht in Venedig), Figaro (Il barbiere di Siviglia) und die Uraufführung von Włodzimierz Korcz’ Łódź Story am Teatr Wielki in Łódź, letztere auch in Bydgoszcz. Bei den Tiroler Festpielen in Erl gab er kürzlich sein Rollendebüt als Belcore (L’elisir d’amore) in der Regie von Dorothea Kirschbaum.