Ensemble / Gäste / Opernstudio / Mitarbeiter

Olesya Golovneva

Sopran

Olesya Golovneva
© Kerstin Kühne

Die russische Sopranistin Olesya Golovneva war erstmals 2015 in der Titelpartie von Rusalka an der Oper Frankfurt zu erleben und kehrte als Mimì (La Bohème) sowie als Desdemona (Verdis Otello) zurück. Sie gastierte u.a. am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden als Desdemona (Otello), Tatiana (Eugen Onegin) und Vitellia (La clemenza di Tito) sowie an der Deutschen Oper am Rhein als Maria Stuarda, Violetta (La traviata), Elisabetta (Don Carlo) und Donna Anna (Don Giovanni). An der Oper Köln war Olesya Golovneva in Partien wie Vitellia, Lucia di Lammermoor, Anna Bolena, Violetta (La traviata), Natascha (Prokofjews Krieg und Frieden) und Rusalka engagiert. Zu Höhepunkten ihrer Laufbahn zählen Auftritte als Valentine (Les Huguenots) neben Juan Diego Florez an der Deutschen Oper Berlin, Gilda (Rigoletto) am Opernhaus Zürich, Tatiana an der Nationaloper in Helsinki sowie Tschaikowskis Iolanta konzertant in der Kölner Philharmonie und im Konzerthaus Berlin. Künftige Engagements führen sie diese Saison als Valentine und Tatiana nach Berlin und Helsinki zurück. Als Konzertsängerin war sie u.a. in der Berliner und der Dresdner Philharmonie, in der Athens Concert Hall und im Wiener Musikverein zu erleben. Ihre Diskografie umfasst Aufnahmen von Iolanta unter Dmitri Kitajenko sowie auf DVD Luisa Miller und La Bohème an der Malmö Opera.