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Christof Loy

Regie

Christof Loy
© Nicolas Franciscus

Christof Loy zählt zu den international meistgefragten Opernregisseuren. Bei den International Opera Awards 2017 wurde er als »Director of the Year« ausgezeichnet und von der Fachzeitschrift Opernwelt mehrfach zum »Regisseur des Jahres« gekürt. Auch seine Inszenierungen wurden vielfach prämiert, so Così fan tutte 2008 an der Oper Frankfurt mit dem FAUST-Theaterpreis, Tristan und Isolde 2010 am Royal Opera House Covent Garden in London mit dem Laurence Olivier Award und Peter Grimes 2016 am Theater an der Wien mit dem International Opera Award als »Beste Neuproduktion«. An der Oper Frankfurt inszenierte Christof Loy u.a. WozzeckDie Entführung aus dem SerailDon Giovanni oder Scartazzinis Der Sandmann (Übernahme vom Theater Basel) und realisierte hier kürzlich Nur wer die Sehnsucht kennt, einen Abend mit Liedkompositionen von Tschaikowski, der online erschien. Mit Rimski-Korsakows Die Nacht vor Weihnachten und Giordanos Fedora setzt er seine kontinuierliche Zusammenarbeit mit der Oper Frankfurt fort. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Verdis Luisa Miller beim Glyndebourne Festival, Zandonais Francesca da Rimini an der Deutschen Oper Berlin, Dvořáks Rusalka am Teatro Real de Madrid, Leoncavallos Zazà am Theater an der Wien, Mozarts Così fan tutte bei den Salzburger Festspielen, Donizettis Don Pasquale am Opernhaus Zürich sowie Tschaikowskis Eugen Onegin an Den Norske Opera in Oslo. Künftige Engagements bringen Christof Loy u.a. für Schrekers Der Schatzgräber an die Deutsche Oper Berlin sowie für Brittens Peter Grimes an das Theater an der Wien. Wichtige musikalische Partner sind Dirigenten wie Antonio Pappano, Ivor Bolton, Ingo Metzmacher, Marc Albrecht und Sebastian Weigle.