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Christof Loy

Regie

Christof Loy
© Monika Rittershaus

Christof Loy zählt zu den international meistgefragten Opernregisseuren. Bei den International Opera Awards 2017 wurde er zum »Director of the Year« ernannt und von der Fachzeitschrift Opernwelt mehrfach zum »Regisseur des Jahres« gekürt. Seine Inszenierung von Così fan tutte 2008 an der Oper Frankfurt wurde mit dem FAUST-Theaterpreis, Tristan und Isolde 2010 am Royal Opera House Covent Garden in London mit dem Laurence Olivier Award und Peter Grimes 2016 am Theater an der Wien mit dem International Opera Award als »Beste Neuproduktion« ausgezeichnet. An der Oper Frankfurt inszenierte Christof Loy u.a. Die Entführung aus dem Serail, Wozzeck,  Norma, Don Giovanni oder Scartazzinis Der Sandmann (Übernahme vom Theater Basel) und realisierte hier kürzlich Nur wer die Sehnsucht kennt, ein Abend mit Liedkompositionen von Tschaikowski, der online erschien. In der Saison 2021/22 wird seine Inszenierung von Giordanos Fedora (Übernahme von der Königlichen Oper Stockholm) in Frankfurt neu einstudiert.  Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen Verdis Luisa Miller beim Glyndebourne Festival, Zandonais Francesca da Rimini an der Deutschen Oper Berlin, Dvořáks Rusalka am Teatro Real de Madrid, Leoncavallos Zazà am Theater an der Wien, Mozarts Così fan tutte bei den Salzburger Festspielen, Donizettis Don Pasquale am Opernhaus Zürich sowie Tschaikowskis Eugen Onegin an Den Norske Opera in Oslo. Künftige Engagements bringen Christof Loy u.a. für Schrekers Der Schatzgräber an die Deutsche Oper Berlin sowie für den Schubert-Abend Eine Winterreise ans Theater Basel. Wichtige musikalische Partner sind Dirigenten wie Antonio Pappano, Ivor Bolton, Ingo Metzmacher, Marc Albrecht und Sebastian Weigle.