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Jennifer Holloway

Sopran

Jennifer Holloway
© Arielle Doneson

Die amerikanische Sopranistin debütiert als Grete Graumann (Der ferne Klang) an der Oper Frankfurt. Ihr Repertoire umfasst sowohl Partien des Sopran- als auch des Mezzosopranfachs, mit welchen sie ihre Laufbahn begann. Sie war an Bühnen wie der Metropolitan Opera in New York, der Los Angeles Opera, der Canadian Opera Company in Toronto, am Théâtre du Châtelet in Paris sowie beim Glyndebourne Festival zu Gast. Als Strauss’ Salome gab sie ihr Rollendebüt an der Semperoper Dresden, wo sie auch als Cassandre (Les Troyens) zu erleben war. Nach Engagements an der Oper Leipzig, der Bilbao Opera ABAO und auf einer England-Tournee mit der Opera North wird sie die Salome künftig auch am Nationaltheater Mannheim und an der Atlanta Opera singen. Außerdem kehrt Jennifer Holloway nach ihrem Erfolg als Octavian (Der Rosenkavalier) im Sommer 2019 als Komponist (Ariadne auf Naxos) an das Teatro Colon in Buenos Aires zurück. An der Hamburgischen Staatsoper war sie zu Beginn der aktuellen Saison erneut als Sieglinde (Die Walküre) zu Gast. Dort ist auch ihr Debüt als Chrysothemis (Elektra) geplant. Einer Einladung als Sieglinde folgt sie ans Wiener Konzerthaus. Unter ihren zahlreichen Konzerten sind Mozarts Messe in c-Moll mit Bertrand de Billy zu erwähnen sowie die Uraufführung von Frédéric Chaslins’ Love and a Question, ein Werk, das für sie komponiert wurde. Zu künftigen Plänen zählen Konzerte in Toulouse und São Paolo.