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Enkelejda Shkoza

Mezzosopran

Enkelejda Shkoza
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In Tirana geboren, gewann Enkelejda Shkoza nach ihrem Studium in Mailand den Leyla-Gencer-Gesangswettbewerb in Istanbul. Die Mezzosopranistin wurde von den führenden italienischen Opernhäusern und dem Rossini-Festival eingeladen, und gastierte an der Opéra de Paris, den Staatsopern in Wien und München, am Teatro alla Scala in Mailand, Théâtre la Monnaie in Brüssel, Royal Opera House Covent Garden in London, am Teatro Real in Madrid sowie am Concertgebouw in Amsterdam und der Metropolitan Opera in New York. Dabei arbeitete sie mit bedeutenden Dirigenten wie Colin Davis, Riccardo Chailly, James Conlon, Antonio Pappano, Fabio Luisi, Daniele Gatti, Donato Renzetti, Marcello Viotti, Carlo Rizzi und Vladimir Jurowski zusammen. Jüngste Engagements führten sie u.a. als Amneris (Aida) an die Opéra National de Lorraine, als Fenena (Nabucco) an die Opéra National de Lyon sowie das Théâtre des Champs-Elysées, als Hedwige (Guillaume Tell) an die Opéra de Lyon, als Suzuki (Madama Butterfly) an das ROH Covent Garden in London sowie als Geneviève (Pelléas et Mélisande) an das Teatro Regio di Parma, wohin in der laufenden Saison mit derselben Partie zurückkehrt. An der Oper Frankfurt sprang Enkelejda Shkoza in der Spielzeit 2017/18 bereits als Azucena (Il trovatore) ein. Das Konzertrepertoire der Künstlerin umfasst Werke von Gluck bis hin zu Prokofjew, wovon auch Aufnahmen bei den Labels Opera Rara und LSO Live zeugen.