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Dustin Klein

Choreograf

Dustin Klein
© Nicholas Mackay

Dustin Klein arbeitet erstmals an der Oper Frankfurt. Jüngste Arbeiten entstanden an der Hamburgischen Staatsoper (Lucia di Lammermoor) und am Gran Teatre del Liceu in Barcelona (Aida). Seit 2012 entwickelt er eigene Choreografien für renommierte Theater- und Opernhäuser, etwa für das Bayerische Staatsballett, die Bayerische Staatsoper (Les Vêpres siciliennes, Idomeneo und Pelléas et Mélisande), die Salzburger Festspiele, die Opernhäuser in Dijon, Paris und Dallas, das Glyndebourne Festival und das Nationaltheater Prag. Für das Origen Festival Cultural (Schweiz) choreografierte er von 2017 bis 2022 jährlich. Seine künstlerische Arbeitsweise ist von interdisziplinärem Austausch geprägt, was sich in der regelmäßigen Zusammenarbeit mit Grafikdesigner*innen, Filmemacher*innen sowie Computeranimator*innen widerspiegelt. Für seine Choreografien erhielt er mehrfach Auszeichnungen (Publikumspreis der Bayerischen Theatertage, Produktionspreis des Internationalen Choreografischen Wettbewerbs). Vor seiner Tätigkeit als Choreograf war Dustin Klein als Tänzer aktiv; ab 2006 am Ballett am Rhein in Düsseldorf und von 2008 bis 2021 als Solist am Bayerischen Staatsballett. Dort war er in Solorollen u.a. in Arbeiten von Pina Bausch, William Forsythe, John Neumeier, Christopher Wheeldon und Richard Siegal zusehen. Er studierte von 2003 bis 2006 er an der Royal Ballet School und am Trinity College in London.