Julia Alsdorf
Tänzerin
Die niederländisch-deutsche Tänzerin Julia Alsdorf absolvierte ihre Ballettausbildung am Königlichen Konservatorium in Den Haag und schloss ein Bachelorstudium an der HfMDK Frankfurt an. Sie gab ihr Frankfurt-Debüt in der Neuproduktion Mitridate, re di Ponto. Zuvor war sie u.a. in mehreren Opernproduktionen am Staatstheater Darmstadt als Tänzerin zu erleben, darunter Pnima... ins Innere und Elektra (Regie: Karsten Wiegand), Tristan und Isolde (Regie: Eva-Maria Höckmayr) sowie MEGA unter der Leitung von Kerem Hillel. Ihre Arbeit umfasst weiterhin künstlerische und pädagogische Projekte u.a. mit dem Frankfurter Mousonturm, dem Städelmuseum, dem Weltkulturenmuseum sowie dem Mannheimer Felina Theater. Julia Alsdorf tanzte in Choreografien von Jiří Kylián, Lee / Vakulya, Menghan Lou, Sade Mamedova und Richard Oberscheven und arbeitete eng mit der Choreografin Wen Hui zusammen – sowohl als Tänzerin als auch als künstlerische Projektassistentin. 2023 wurde sie mit dem Alix-Steilberger-Preis für ihre tänzerischen Fähigkeiten ausgezeichnet.