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Karolina Bengtsson

Karolina Bengtsson
© Barbara Aumüller

Die schwedische Sopranistin Karolina Bengtsson zählt als neues Mitglied des Frankfurter Opernstudios nach Partien wie Clotilde (Norma), Frasquita (Carmen) und ihrem Debüt als Second Woman (Dido and Aeneas) noch Suor Osmina (Suor Angelica) zu ihren Aufgaben 2021/22. In der kommenden Spielzeit wird sie hier zudem Partien wie Pamina und auch Papagena (Die Zauberflöte), Isaura (Francesca da Rimini) und Hahn / Eichelhäher (Das schlaue Füchslein) übernehmen. Sie studierte zunächst an der Royal Danish Academy of Music in Kopenhagen und absolvierte anschließend an der Universität Mozarteum in Salzburg u.a. bei Prof. Barbara Bonney ihren Master, wo sie jüngst ihr Debüt als Pamina gab. An der Royal Danish Academy of Music war sie als First Lady Draft in Vestergårds Titanic und Fiordiligi (Così fan tutte) sowie als Alter ego mit ihrem Ensemble Troubadours21 in dem zeitgenössischen Musikdrama Abstract Love zu erleben. Weitere  Engagements waren Mathilde in The Danish Benefit For The Refugees Show. 2018 trat sie mit dem Violinisten Malin Broman und dem Musica Vitae Kammerorchester in der Premiere von The Death and Juliet auf. Karolina Bengtsson ist Finalistin des Anny-Schlemm-Preises 2021, Preisträgerin des dritten Internationalen Haydn-Wettbewerbs für Klassisches Lied und Arie 2021 in Rohrau sowie des Wettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg und gewann 2020 den Gesangswettbewerb Debut in Weikersheim.