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Giorgio Berrugi

Tenor

Giorgio Berrugi
© Alessandro Moggi

Giorgio Berrugi debütierte 2018/19 in der Titelpartie von Berlioz’ La damnation de Faust an der Oper Frankfurt. Seit seinem Debüt als Rodolfo (La Bohème) 2007 am Teatro La Fenice in Venedig ist der italienische Tenor an den wichtigsten Opernbühnen weltweit gefragt. Zu Engagements der jüngeren Zeit gehören Alfredo (La traviata) an der Lyric Opera of Chicago, Cavaradossi (Tosca) am Teatro dell’Opera di Roma, Mahlers 8. Sinfonie mit den Wiener Philharmonikern, Nemorino (L’elisir d’amore) und Rodolfo (La Bohème) am Teatro Regio in Turin, Gabriele Adorno (Simon Boccanegra) an der Mailänder Scala und im Concertgebouw Amsterdam sowie Roméo et Juliette in der Arena di Verona, Un ballo in maschera am Bolschoi Theater in Moskau und Der Rosenkavalier am Royal Opera House Covent Garden in London. Weiterhin gastierte er u.a. an der Deutschen Oper Berlin, an der San Francisco Opera und am Théâtre des Champs-Élysée in Paris. Auch als Konzertsänger ist Giorgio Berrugi international bei renommierten Klangkörpern gefragt. Von 2010 bis 2013 war er Ensemblemitglied der Semperoper Dresden. Zu Beginn der Saison 2019/20 gab er sein Debüt an der Pariser Opéra National als Pinkerton (Madama Butterfly) und wird in dieser Partie sein Hausdebüt an der Metropolitan Opera in New York geben. Ebenso wird er für die Neuproduktionen L’amore di tre re und Intolleranza 1960 an die Mailänder Scala zurückkehren und zählt Herzog von Mantua (Rigoletto) am National Centre for the Performing Arts in Peking zu seinen Aufgaben.