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Sebastian Geyer

Bariton

Sebastian Geyer
© Barbara Aumüller

Sebastian Geyer wird 2018/19 erstmals die Partien Graf (Capriccio), Musiklehrer (Ariadne auf Naxos) und Bogdanowitsch (Die lustige Witwe) gestalten sowie Rudolf in Schrekers Der ferne Klang übernehmen. Außerdem ist er erneut als Papageno (Die Zauberflöte) zu erleben. Seit vielen Jahren im Ensemble der Oper Frankfurt konnte der vielseitige Bariton hier in Barockpartien wie Purcells Aeneas, Händels Giulio Cesare, Telemanns Orpheus oder Creonte (LʼOrontea, CD bei OehmsClassics) ebenso überzeugen wie als Mozarts Don Giovanni, Guglielmo und Graf Almaviva, als Dr. Falke (Die Fledermaus) und Basil Basilowitsch (Der Graf von Luxemburg, CD bei OehmsClassics) oder in Werken des 20. Jahrhundert, darunter Der Narr (Křeneks Das geheime Königreich), Hel Helson (Brittens Paul Bunyan), Háraschta (Das schlaue Füchslein), Jaroslav Prus (Die Sache Makropulos) und die Drei Einakter von Martinů. Höhepunkte der Neuen Musik waren Barone Tito Belcredi in Trojahns Enrico, Sebastian in Adès’ The Tempest und Ingo in der Uraufführung von Herrmanns Der Mieter. Sebastian Geyer war jüngst  in der Titelpartie von Schumanns Szenen aus Goethes Faust beim Lucerne Festival sowie für Millöckers Gasparone an der Volksoper Wien engagiert. Das einstige Ensemblemitglied des Theaters Heidelberg gastierte u.a. an den Staatstheatern in Stuttgart und Wiesbaden, der Opéra de Lausanne sowie in den Titelpartien der Vivaldi-Opern Montezuma und Tito Manlio in Schwetzingen.