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Barnaby Rea

Bass

Barnaby Rea
© Barbara Aumüller

Barnaby Rea zählt Johann (Werther), Müller (Der Traumgörge), Gretch (Fedora), Azarja (The Burning Fiery Furnace) und zum wiederholten Mal Saretzki (Eugen Onegin) zu seinen kommenden Partien. In der Saison 2019/20 mussten u. a. Auftritte als Jarno (Mignon), Leporello (Don Giovanni) sowie sein Debüt als Obrist Kottwitz (Der Prinz von Homburg) bedingt durch die Corona-Krise ausfallen. Gleiches gilt für seine Rückkehr nach Bergen für La clemenza di Tito. In seiner bisherigen Zeit im Ensemble der Oper Frankfurt trat der britische Bass u. a. als Adam Ochsenschwanz (Křeneks Schwergewicht), Lord Tristan Mickleford (Martha), Sparafucile (Rigoletto), Soljony (Eötvös’ Tri sestry), Baron Mirko Zeta (Die lustige Witwe), Sciarrone (Tosca), Platzkommandant (Aus einem Totenhaus), Truffaldin (Ariadne auf Naxos), Mr. Bosun (Billy Budd), Pistola (Falstaff) und Hobson (Peter Grimes), den er auch an der Norske Opera in Oslo sowie beim Bergen und Edinburgh International Festival gab, auf. Weitere Gastengagements führten Barnaby Rea u. a. an die Holland Park Opera, die Garsington Opera, die Opera North in Leeds sowie an die Scottish Opera in Glasgow. Besonders ist er der English National Opera in London verbunden, wo er als Harewood Artist seine Laufbahn begann und zuletzt in Paul Bunyan, Sullivans Iolanthe und Rigoletto zu Gast war.