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Christof Loy

Regie

Christof Loy
© Monika Rittershaus

Christof Loy zählt zu den international meistgefragten Regisseuren. 2003, 2004 und 2008 wählten ihn die Kritiker der Fachzeitschrift Opernwelt zum »Regisseur des Jahres«. Seine Inszenierung von Così fan tutte wurde 2008 mit dem FAUST-Theaterpreis ausgezeichnet, Tristan und Isolde am Royal Opera House Covent Garden London erhielt 2010 den Laurence Olivier Award. Die DVD seiner Lulu-Inszenierung war für den Grammy 2011 nominiert. Sein Peter Grimes am Theater an der Wien gewann den International Opera Award für die »Beste Neuproduktion« 2016. An der Oper Frankfurt waren Scartazzinis Der Sandmann (Übernahme vom Theater Basel) und Wozzeck von ihm zu sehen. Zu Christof Loys jüngsten Arbeiten zählen die Uraufführung von Scartazzinis Edward II. an der Deutschen Oper Berlin, Giordanos Fedora und Der Rosenkavalier an der Königlichen Oper in Stockholm, die Uraufführung von Anno Schreiers Hamlet am Theater an der Wien, Daphne an der Hamburgischen Staatsoper, Chowanschtschina an der Nationale Opera Amsterdam sowie I Capuleti e i Montecchi am Opernhaus Zürich. Künftige Engagements bringen Christof Loy für Händels Ariodante zu den Salzburger Pfingstfestspielen sowie für Le nozze di Figaro an die Bayerische Staatsoper in München, für Maria Stuarda an das Theater an der Wien und Korngolds Das Wunder der Heliane an die Deutsche Oper Berlin. Wichtige musikalische Partner sind Dirigenten wie Antonio Pappano, Ivor Bolton, Ingo Metzmacher und Sebastian Weigle.