Spielplan

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Stéphanie d'Oustrac (Mezzosopran)
Pascal Jourdan (Klavier)

Mut und Enthusiasmus sind die zwei wesentlichen Ingredienzien, die es laut Stephanie d’Oustrac braucht, um sich immer wieder neu auf das Bühnenleben der unterschiedlichsten Figuren einzulassen. Ob Bizets Carmen, Mozarts Sesto, Berlioz’ Beatrice, Charpentiers Medee, Debussys Melisande oder Massenets Charlotte — die Franzosin mit dem strahlenden Lächeln legt ihre ganze Passion in ihren warmen Mezzosopran, um eine glaubhafte, einzigartige Verkörperung zu erreichen. An Bühnen wie der Pariser Opera National, der Mailänder Scala, dem Opernhaus Zürich, La Monnaie in Brüssel, dem Teatro Real in Madrid oder der Nationale Opera Amsterdam sowie bei den Festivals in Salzburg, Glyndebourne und Aix-en-Provence beeindruckt Stephanie d’Oustrac ebenso mit ihrer intensiven Darstellung. Von William Christie entdeckt und gefördert, verbindet sie auf dem Gebiet der Barockmusik eine langjährige Zusammenarbeit mit dem Dirigenten und seinen Arts Florissants. Die Liebe zu ihrer Muttersprache und zur Poesie lebt sie im französischen Kunstlied aus. Dort fühlt Stephanie d’Oustrac sich wie eine Goldschmiedin, die an den Melodies von Debussy, Duparc oder Fauré so lange feilt, bis sie schimmern und glänzen. Seit beinahe zwanzig Jahren ist der Pianist Pascal Jourdan ihr Partner beim Ziselieren der musikalischen Juwelen. Für ihr Debüt an der Oper Frankfurt haben sie sicher ein paar Schätze aus ihrem gemeinsamen Album Invitation au voyage dabei.

Das detaillierte Programm des Liederabends finden Sie hier.

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