Spielplan

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Kammermusik auf der Bühne

ÖSTERREICH TRIFTT UNGARN

Eine kontrastreiche kammermusikalische Reise bildet den Auftakt der Kammermusik-Reihe in der neuen Spielzeit. Werke von ungarischen, österreichischen und deutschen Komponisten aus drei Jahrhunderten vermitteln eine faszinierende Vielfalt an Variationsmöglichkeiten, deren Inspirationsquelle ungarische (oder vermeintlich ungarische) Motive sind. Die illustre Sonntagsrunde der Komponisten reicht von Joseph Haydn, Franz Schubert und Johannes Brahms bis zu den Ungaren György Ligeti, Jenő Takács. Eine hochkarätige Besetzung sorgt für die heitere, temperamentvolle oder nachdenkliche Zusammenkunft verschiedener Epochen der mitteleuropäischen Musikgeschichte.

Programm

György Ligeti 1923-2006
Passacaglia ungherese für Cembalo

Joseph Haydn 1732-1809
Klaviertrio Nr. 39 G-Dur Hob.XV/25
für Violine, Violoncello und Klavier (»Zigeunertrio«)

Franz Schubert 1797-1828
Ungarische Melodie h-Moll D 817 für Klavier

Jenő Takács 1902-2005
Rhapsodie op. 49a (Ungarische Weisen)
für Violine und Klavier

György Ligeti 1923-2006
Hungarian Rock (Chaconne) für Cembalo

Johannes Brahms 1833-1897
Klavierquartett Nr.1 g-Moll op. 25
für Violine, Viola, Violoncello und Klavier

Keine Pause

Mit:

Regine Schmitt Violine
Elisabeth Friedrichs Viola
Florian Fischer Violoncello
Takeshi Moriuchi Klavier und Cembalo