Spielplan

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Kammermusik auf der Bühne

«Metamorphosen«
Oboenquartette mit Mitgliedern des Frankfurter Opern- und Museumsorchsters

Durch überraschende, poetische Verwandlungen  zeichnet sich das Programm der vier Musikerinnen aus. Anders als in der konventionellen Streichquartett-Besetzung übernimmt dieses Mal die Oboe die Partie des Primarius. Meilensteine der Konzertliteratur für diese exquisite Formation stehen im Mittelpunkt: Wolfgang Amadeus Mozarts Oboenquartett entstand wahrscheinlich als »Nebenbei-Meisterwerk« im Winter 1780/81 in München, während sich der Komponist wegen der Proben zu seiner Oper Idomeneo in der bayerischen Residenzstadt aufhielt. Sein faszinierendes Oboenquartett stellt eine Ausnahmeerscheinung in seinem Werkkatalog dar. Auch Benjamin Britten muss eine Schwäche für die Oboe gehabt haben. In seinen Sechs Metamorphosen nach Ovid  für Solo-Oboe sowie im Phantasy Quartet erhebt er sie zur Protagonistin und einfühlsamen Erzählerin, wobei ihm Mozarts Komposition sicherlich als Vorbild diente.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Mitwirkende:

Gesine Kalbhenn-Rzepka Violine
Miyuki Saito Viola
Bianca Breitfeld Violoncello
Nanako Kondo Oboe
 

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