Spielplan

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8. Museumskonzert

Nikolai Rimskij-Korsakow (1844-1908)
Capriccio espagnol op. 34

Sergej Prokofjew (1891-1953)
Sinfonia concertante für Violoncello und Orchester op. 125

Maurice Ravel (1875-1937)
Le Tombeau de Couperin, Suite für Orchester
Rapsodie espagnole

Daniel Müller-Schott Violoncello
Frankfurter Opern- und Museumsorchester
Giancarlo Guerrero Dirigent

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Russisches Cello – Spanisches Fest

Spanien gehört zu den Sehnsuchtsorten des späten 19. Jahrhunderts – bei Künstlern, die den sonnendurchfluteten, aber auch von fremden Kulturen durchzogenen Charme dieses Landes spürten. Rimskij-Korsakow ließ sich von der Folklore, ihren Klangfarben und Rhythmen inspirieren, während Ravel, dessen Mutter aus Spanien stammte, in seiner Rhapsodie eine Art Traumreise in den Süden unternimmt. So, wie er im Tombeau auf François Couperin nostalgisch auf die Barockzeit zurückschaut. Der aus Costa Rica stammende Giancarlo Guerrero dirigiert zudem Musik von Sergej Prokofjew, einem Schüler Rimskij-Korsakows. Hinter dem Titel Sinfonia concertante verbirgt sich das vielleicht bedeutendste Cellokonzert des 20. Jahrhunderts. Mit diesem äußerst virtuosen Werk präsentiert sich der diesjährige MuseumsSolist, nach zwei Auftritten in der Kammermusikreihe, im Großen Saal.

10 Uhr/19 Uhr »vor dem museum« mit Andreas Bomba im Großen Saal