Spielplan

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4. Museumskonzert

JOHANNES BRAHMS
Serenade Nr. 2 A-Dur op. 16

ROBERT SCHUMANN
Introduktion und Allegro appassionato G-Dur op. 92

FELIX MENDELSSOHN
Sinfonie Nr. 3 a-Moll op. 56 Schottische

DIRIGENT, KLAVIER Christian Zacharias


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Im Herzen der Romantik

Brahms – Schumann – Mendelssohn: Es sind diese großen Namen des 19. Jahrhunderts, die der Musik aus Deutschland in aller Welt Geltung verschafft haben. Die Schottische Sinfonie, entstanden unter dem Eindruck der melancholischen und wilden Natur des Landes, gehört zu den Hauptwerken im Schaffen von Felix Mendelssohn Bartholdy. Anders der Standort des Konzert-Allegro mit Einleitung  im Oeuvre Robert Schumanns – das originelle Stück kam nicht recht an beim Leipziger Publikum, das sicher noch das eingängige a-Moll-Konzert des Komponisten im Ohr hatte. Dabei hatte Clara, nach Roberts frühem Tod eine Ikone des Frankfurter Musiklebens, so leidenschaftlich und tief empfunden wie sie nur konnte den Solopart gespielt! Eine Spezialität bot der junge, vom Ehepaar Schumann geförderte Johannes Brahms mit seiner zweiten Serenade: Er verzichtete hier auf die Violinen und ermöglichte so reizvolle Klangwirkungen.

10 Uhr/19 Uhr »vor dem museum« mit Andreas Bomba im Großen Saal