Spielplan

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10. Museumskonzert

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)
Sinfonie D-Dur KV 385 Haffner 

Robert Schumann (1810-1856)
Konzertstück für vier Hörner und Orchester op. 86

Max Reger (1873-1916)
Variationen und Fuge über ein Thema von Mozart op. 132

Hornquartett des Frankfurter Opern- und
Museumsorchesters
 

Mahir Kalmik, Kristian Katzenberger,
Tuna Erten, Genevieve Clifford

Frankfurter Opern- und Museumsorchester 
Sebastian Weigle Dirigent
 

Tickets für das 10. Museumskonzert


Mostly Mozart

»Wir brauchen nötigst viel, viel Mozart!!!« Nötigst: unterstrichen im Original, wie auch die drei Ausrufungszeichen. Max Reger schickte dieses flammende Bekenntnis an James Kwast, seinerzeit Lehrer am Dr. Hoch‘schen Konservatorium in Frankfurt. Hinter den Variationen über das Thema der A-Dur-Klaviersonate steckt nicht nur eine Hommage an Mozart, sondern auch eine künstlerische Ambition des impulsiven Komponisten, der Versuch Regers, die Formen von Sinfonie und Variation miteinander zu vereinen und dabei die Möglichkeiten des Orchesters zu erweitern: »da ist jedes Nötchen genauestens auf Klang ‚berechnet’!« Als eines seiner besten Stücke, aber auch als »etwas ganz kurioses« empfand Robert Schumann sein Konzertstück, in dem er die Horngruppe des Orchesters als Solisten auftreten lässt. Und warum wir nötigst viel Mozart brauchen, beweist die sogenannte Haffner-Sinfonie, ein Meilenstein dieser klassischen Gattung mit einer Fülle wunderbarer musikalischer Ideen.

10 Uhr/19 Uhr »vor dem museum« mit Andreas Bomba im Großen Saal