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Carlos Andrés Cárdenas

Tenor

Carlos Andrés Cárdenas
© Wolfgang Runkel

Der in Bogotá, Kolumbien, geborene Tenor Carlos Andrés Cárdenas debütierte in seiner zweiten Saison als Mitglied des Opernstudios der Oper Frankfurt als Almeric (Iolanta), Dritter Jude (Salome), Isacco (La gazza ladra) und Spirit / Saiolor (Dido and Aeneas) und war als Flavio (Norma), Schneider (Königskinder) sowie jüngst in Partien in Rossinis Bianca e Falliero zu erleben. 2020/21 trat er hier in Manon Lescaut auf. Bei den Tiroler Festspielen in Erl gastierte er zuletzt als Frederico (L’amico Fritz) und wird diesen Sommer als Ackersmann in Le Roi Arthus zurückkehren. Sein Repertoire umfasst weiterhin Partien wie Don Ramiro (La Cenerentola), Tamino (Die Zauberflöte), Ferrando (Così fan tutte), Don Basilio / Don Curzio (Le nozze di Figaro), Gustavo (Los Gavilanes), Tito (La Clemenza di Tito) und Mr. Rodriguez (Awakenings). Er erhielt seine Ausbildung an der Universidad Pedagógica Nacional in Bogotá und nahm anschließend am Sacred Music Program der University of Notre Dame teil. Der Absolvent des College-Conservatory of Music der University of Cincinnati war Mitglied der Music Academy of the West und nahm am Young Artists Program des Glimmerglass Festivals teil. Carlos Andrés Cárdenas war Stipendiat des Cartagena Festival de Música sowie Fellow beim Atlantic Music Festival. Er erhielt den Förderpreis bei Wettbewerben wie dem Liedwettbewerb der Gerda Lissner Foundation in New York, den Metropolitan Opera National Council Auditions in Illinois sowie dem William C. Byrd Young Artist Competition.