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Frederic Mörth

Bariton

Frederic Mörth
© Aaron Cawley

Der Bariton Frederic Mörth begann seine musikalische Laufbahn im Knabenchor des Mainzer Doms. Nach seinem Violinstudium an der Guildhall School of Music and Drama in London absolvierte Frederic Mörth seine weitere Ausbildung an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber in Dresden. Im Anschluss studierte er Gesang und Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Frederic Mörth gibt in Verdis Don Carlo sein Debüt an der Oper Frankfurt und wird in dieser Spielzeit auch in der Uraufführung von Lucia Ronchettis Inferno mitwirken. Als Sarastro und Graf Almaviva war er bei den Burgfestspielen Bad Vilbel zu erleben. Am Staatstheater Wiesbaden gab er in der Produktion von Nils Sören Eichbergs Schönerland sein Debüt, gefolgt von Graf Ceprano (Rigoletto) und wird für Mark-Anthony Turnages Oper Anna Nicole erneut zurückkehren. Der freischaffende Sänger und Geiger spielt regelmäßig in der Deutschen Philharmonie Merck sowie bei den Heidelberger Sinfonikern. Frederic Mörth ist Leiter der Sinfonietta Hofheim und als Pädagoge u.a. an der Frankfurt International School in Oberursel tätig, wo er Violine, Gesang sowie Dirigieren unterrichtet. Eine Zusammenarbeit verbindet ihn mit Orchestern wie dem Georgischen Kammerorchester Ingolstadt.