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Kirsten MacKinnon

Sopran

Kirsten MacKinnon
© Barbara Aumüller

Von der Fachpresse als vielversprechendes Talent gepriesen, gab die junge Sopranistin Kirsten MacKinnon jüngst an der Oper Frankfurt ihr Deutschland-Debüt als Ines in Meyerbeers L’Africaine. Als neues Ensemblemitglied wird die Kanadierin nun mit den Partien Gräfin Almaviva (Le nozze di Figaro), Erste Dame (Die Zauberflöte), Micaëla (Carmen) und Gräfin Madeleine (Capriccio) betraut. Die beiden letztgenannten Partien sang sie bereits an der Philadelphia Opera. Außerdem war die Preisträgerin der Metropolitan Opera National Council Auditions 2017 als Fiordiligi (Così fan tutte) beim Glyndebourne Festival zu erleben, als Helena (A Midsummer Night’s Dream) in einer Produktion des Festivals d’Aix-en-Provence in Peking und als Gräfin Almaviva an der Garsington Opera. Ihre Rückkehr an die Canadian Opera Company in Toronto, wo sie als Pamina (Die Zauberflöte) debütierte, steht für 2019 bevor. Kirsten MacKinnon ist Absolventin des Curtis Institute of Music in Philadelphia, wo sie Rollen wie Mimì (La Bohème), Tschaikowskis Iolanta, Elettra (Idomeneo), Füchsin Schlaukopf (Das schlaue Füchslein) und Lisa (La sonnambula) in ihr Repertoire aufnahm. Konzerte führten die Sängerin mit dem Münchner Rundfunkorchester, dem Chamber Orchestra of Philadelphia und dem Vancouver Symphony Orchestra zusammen.