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Michael Siemon

Tenor

Michael Siemon
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Der Tenor Michael Siemon gibt sein Debüt als Kaiser und an der Oper Frankfurt. Als Ensemblemitglied am Staatstheater Meiningen umfassen seine Aufgaben in der aktuellen Saison Partien wie Erik (Der fliegende Holländer), Tannhäuser und Lohengrin. Letztgenannte Partie führte ihn jüngst an das Theater Dortmund sowie zuvor an das Theater Krefeld und Mönchengladbach und zum Saaremaa Festival in Estland. Als Prinz (Rusalka) gastierte er am Theater Bielefeld. Er erhielt seine musikalische Ausbildung an der Musikhochschule des Saarlandes und gastierte währenddessen am Theater Bielefeld, dem Staatstheater Braunschweig, dem Theater Ulm sowie bei den Opernfestspielen in Merzig und Heidenheim. Weitere Gastengagements folgten am Aalto Theater Essen, am Staatstheater Mainz, am Theater Koblenz und am Theater Trier. Von 2009 bis 2012 gehörte Michael Siemon zum Ensemble des Theaters Gera-Altenburg. Im Anschluss war er bis 2016 fest am Theater Krefeld-Mönchengladbach engagiert, wo er u.a. als Don Ottavio (Don Giovanni), Eisenstein (Die Fledermaus), Des Grieux (Manon Lescaut) und Riccardo (Un ballo in maschera) zu hören war. Als Bacchus (Ariadne auf Naxos) war er nach seinem Rollendebüt am Theater Gießen mehrfach am Meininger Staatstheater zu erleben und sang die Partie auch am Staatstheater Augsburg und dem Salzburger Landestheater. 2018 gab er sein Debüt an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf als Fenton. Paul in Die tote Stadt sang er am Staatstheater Saarbrücken; an der Oper Köln übernahm er die Partie des Dr. Siedler (Das weiße Rössl). Als Erik gab er sein Haus- und Rollendebüt an der Lettischen Nationaloper Riga.