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Maria Ostroukhova

Mezzosopran

Maria Ostroukhova
© Natalia Toskina

Die russische Mezzosopranistin Maria Ostroukhova gibt mit der Partie des Falliero ihr Debüt an der Oper Frankfurt. Zahlreiche Engagements führten sie bereits u.a. als Isabella (L’italiana In Algeri) an das Teatro Comunale di Bologna und an die Ópera de Tenerife, als Dardano (Amadigi) zum London Handel Festival, als Ottavia (L’incoronazione di Poppea) zum Longborough Festival und als Bradamante (Alcina) zum Lammermuir und zum Ryedale Festival. Auch auf dem Konzertpodium trat sie bereits mehrfach mit großem Erfolg in Erscheinung, darunter in Mozarts Requiem und Stravinsky's Les Noces mit dem London Philharmonic Orchestra oder jüngst Konzerte mit dem Philharmonischen Orchester Moskau. 2015 gewann sie den Michael-Olivier-Preis beim London Handel Festival. Maria Ostroukhova studierte Klavier und Gesang am Gnessin-Institut und Tschaikowski Konservatorium ihrer Heimatstadt Moskau sowie am Royal College of Music London, wo sie ihre Studien mit Auszeichnung abschloss.