Ensemble / Gäste / Opernstudio / Mitarbeiter

Simone Osborne

Sopran

Simone Osborne
© Sam Gaetz

Die kanadische Sopranistin Simone Osborne gab kürzlich an der Oper Frankfurt als Vreli (Romeo und Julia auf dem Dorfe) ihr Rollen- und Deutschlanddebüt. Neben der Serpina (La serva padrona) wird sie in dieser Spielzeit hier auch Norina (Don Pasquale) singen. Geplant ist ein Gastengagement als Gretel an der Canadian Opera Company in Toronto, deren Opernstudio sie absolvierte. Als Studiomitglied war Simone Osborne u.a. in den Partien Ilia (Idomeneo), Rosina (Il barbiere di Siviglia) Gilda und Pamina zu erleben. Mehrfach kehrte sie anschließend nach Toronto zurück als Adina (L’elisir d’amore), Micaëla  (Carmen), Nannetta (Falstaff), Oscar (Un ballo in maschera), Musetta (La Bohéme) und Lauretta (Gianni Schicchi). Kürzlich debütierte sie beim Festival d’Opéra de Québec als Pamina. An der Edmonton Opera gab sie ihr Rollendebüt als Lucia di Lammermoor. An der Vancouver Opera sang sie Juliette (Roméo et Juliette), Gilda und Pamina. Als gefragte Konzert- und Oratoriensängerin trat Simone Osborne u.a. in der Carnegie Hall in New York, mit dem Los Angeles Philharmonic, den New Yorker Philharmonikern, dem Vancouver Symphony Orchestra, dem Toronto Symphony Orchestra, dem Orchestre de Paris, dem Orchestre philharmonique de Monte-Carlo und dem Orchestre national du Capitole de Toulouse sowie im Rahmen der Metropolitan Opera Rising Stars-Reihe auf. Simone Osborne ist eine der jüngsten Gewinnerinnen der Metropolitan Opera National Council Auditions und Preisträgerin zahlreicher Gesangswettbewerbe wie der Marilyn Horne Song Competition. Zudem erhielt sie den Sullivan Foundation Award und den George London Foundation Award.