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Izabela Matuła

Sopran

Izabela Matuła
© Michael Siemon

Die polnische Sopranistin Izabela Matuła war mit ihrem Rollendebüt als Milada (Dalibor) 2019 erstmals an der Oper Frankfurt zu erleben. Von 2012 bis 2018 gehörte sie als Ensemblemitglied dem Theater Krefeld und Mönchengladbach an, wo sie u.a. die Titelpartien in Suor Angelica und Katja Kabanowa sang ebenso wie Gräfin (Le nozze di Figaro), Lina (Stiffelio), Elsa (Lohengrin), Amelia (Un ballo in maschera) und Ellen Orford (Peter Grimes). Gastengagements führten sie in Partien wie Luisa (Luisa Miller) an die Wuppertaler Bühnen, Cio-Cio-San (Madama Butterfly) an das Nationaltheater Mannheim, die Opera Bałtycka in Danzig und das Staatstheater Braunschweig und Tatjana (Eugen Onegin) an das Landestheater Linz. Ihr Rollendebüt als Aida gab sie am Theater Kiel und trat weiterhin als Donna Elvira (Don Giovanni) am Theater Bonn, als Leonora (Il trovatore) am Nationaltheater Mannheim und am Landestheater Linz, in der Titelpartie von Moniuszkos Halka und als Die Tochter in Hindemiths Cardillac am Teatr Wielki in Warschau sowie als Wally in Catalanis La Wally am Theater an der Wien auf. Aktuelle Engagements beinhalten Micaëla (Carmen) an der Deutschen Oper am Rhein. Dort und am Teatr Wielki war  Izabela Matuła bereits als Tosca zu erleben. Weiterhin war sie in der Titelpartie von Statkowskis Maria an der Opera Bałtycka, als Mimì (La Bohème) an der Oper Bilbao und als Dorotka (Schwanda, der Dudelsackpfeifer) am Teatro Massimo in Palermo zu Gast. Die Sängerin studierte an der Musikakademie Krakau und gewann u.a. den Wilhelm Stenhammar Wettbewerb; außerdem vertrat sie ihr Heimatland Polen bei der BBC Singer of the World Competition 2009.