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Asmik Grigorian

Sopran

Asmik Grigorian
© Algirdas Bakas

Die mit dem International Opera Award als »Beste Sängerin« 2019 ausgezeichnete Sopranistin kehrt nach ihrem Debüt 2018 als Tschaikowskis Iolanta zurück an die Oper Frankfurt. Eine weitere Rückkehr 2022/23 ist bereits geplant. Zuletzt war sie als Lisa (Pique Dame) an der von ihr mitgegründeten Vilnius City Opera zu sehen, gab als Marietta (Die tote Stadt) ihr Hausdebüt am Teatro alla Scala in Mailand und sang erneut Salome bei den Salzburger Festspielen. Für letztere erhielt sie kürzlich die Auszeichnung als Sängerin des Jahres. Asmik Grigorian wird ihr Debüt als Jenůfa am Royal Opera House Covent Garden in London und als Norma am Theater an der Wien geben, außerdem wird sie als Rusalka am Teatro Real in Madrid sowie Chrysothemis in Elektra bei den Salzburger Festspielen zu sehen sein. Weitere Debüts sind an der Metropolitan Opera in New York, der Wiener Staatsoper, an der Pariser Opéra National, an der Deutschen Oper Berlin und Staatsoper Berlin sowie bei den Festspielen in Bayreuth und Baden-Baden geplant. Mit Janâceks Glagolitischer Messe eröffnete sie die diesjährigen BBC Proms, außerdem debütierte sie beim Edinburgh Inter­national Festival in Eugen Onegin. Regisseur*innen, mit denen sie arbeitet, sind Dmitri Tcherniakov, Romeo Castellucci, Claus Guth, Dalia Ibelhauptaité, Christof Loy, Barrie Kosky, Peter Konwitschny, Ivo van Hove, Ingo Kerkhof, Sir Jonathan Miller, Robert Wilson und Vasily Barkhatov. Asmik Grigorian wurde in ihrer Heimat Litauen zweimal mit dem Goldenen Bühnenkreuz ausgezeichnet.