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Ray Chenez

Countertenor

Ray Chenez
© Julien Benhamou

Als Irina (Eötvös’ Tri sestry) gibt der junge Countertenor Ray Chenez sein Debüt an der Oper Frankurt. Mit Preisen bei den George London Awards und den Metropolitan Opera National Council District Auditions ausgezeichnet, ist der gebürtige Amerikaner eines der aufstrebenden Talente seines Faches. Zu seinen jüngsten Engagements gehören die Titelpartie von Händels Oreste in Halle, Witch of Endor (Händels Saul) und Teseso (Porporas Arianna in Nasso) am Theater an der Wien, Sifare (Porporas Mitridate) im Rokokotheater Schwetzingen, Nerone (L’incoronazione di Poppea) an den Theatern Bielefeld und Aachen, Athamas (Semele) unter Christophe Rousset in der Royal Festival Hall London und im Wiener Musikverein, Hunahpú (Purcells The Indian Queen) unter Theodor Currentzis konzertant in Genf, Köln, Bremen und Dortmund sowie Nutrice / Amore (Rossis Orfeo) an der Opéra National de Bordeaux, der Opéra Royal de Versailles und an der Opéra National de Lorraine in Nancy. Auf einer internationalen Tournee war Ray Chenez als Marzia (Vinci’s Catone in Utica) zu erleben, u.a. in Versailles, am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden, beim George Enescu Festival in Bukarest, beim Bergen International Festival und am Theater an der Wien. Nach seiner Gesangsausbildung an der State University of New York und an der Florida State University war er Studio-Mitglied an der Opera Santa Barbara.