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Ralf Simon

Tenor

Ralf Simon
©  Isabella de Funtes

Ralf Simon gastierte an der Oper Frankfurt bereits in Falstaff, L’Orfeo und Death in Venice und kehrt nun für Aus einem Totenhaus (Der große Sträfling / Čerevin) zurück. Derzeit ist der Tenor in der Titelpartie von Hoffmanns Erzählungen am Schleswig-Holsteinischen Landestheater sowie als Herzog von Urbino (Eine Nacht in Venedig) am Theater Magdeburg zu erleben. Zu seinen letzten Engagements zählen Heinrich der Schreiber (Tannhäuser) am Konzert Theater Bern und Don Buscone (Veremonda) am Staatstheater Mainz sowie in Schwetzingen. Höhepunkte seines Repertoires sind Partien wie Hans (Die verkaufte Braut), Boris (Katja Kabanová), Tony (West Side Story), Mozarts Idomeneo, Nemorino (L’elisir d’amore), Rinuccio (Gianni Schicchi), Lyonel (Martha) sowie Tamino (Die Zauberflöte) und Lenski (Eugen Onegin). Ralf Simon war an den Einspielungen von Das Spitzentuch der Königin, La Perichole, Lehárs Das Fürstenkind und Lortzings Regina beteiligt. Konzerte führten den Sänger u.a. nach Zürich, München, Paris sowie nach Portugal und Israel. Nach seinem Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt bei Martin Gründler begann Ralf Simon seine Laufbahn an der Deutschen Oper am Rhein gefolgt von einem Festengagement am Theater Bremen, der Staatsoperette Dresden und weiteren Stationen u.a. in Salzburg, Nürnberg, Wiesbaden und Darmstadt.