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Alexander Mikhailov

Tenor

Alexander Mikhailov
© Daniil Rabovsky

Der russische Tenor Alexander Mikhailov debütiert als Prinz Juri an der Oper Frankfurt. Zuletzt war er u.a. in der Titelpartie von Die Nase (Schostakowitsch), als Anatole Kuragin und Gérard in Krieg und Frieden (Prokofjew), sowie in der Titelpartie von Idomeneo (Mozart) am Mariinsky-Theater Sankt Petersburg und Chapelou in Le Postillon de Lonjumeau (Adam) an der Neuen Oper Moskau zu erleben.  Mit großem Erfolg gastierte er als Vassili in Siberia (Giordano) bei den Bregenzer Festspielen, als Duca di Mantua in Rigoletto (Verdi) am Nationaltheater Prag, in Aleko (Rachmaninoff) mit der Ungarischen Nationalphilharmonie, mit dem Tenor-Solo in Roméo et Juliette und als Faust in La damnation de Faust bei dem Berlioz Festival in La Côte-Saint-André sowie als Lenski in Eugen Onegin beim Verbier Festival. Am Mariinsky-Theater übernahm Mikhailov u.a. die Titelpartie von   Benvenuto Cellini, Gérald (Lakmé), Iwan Sergejewitsch Lykow (Die Zarenbraut), Macduff (Macbeth), Don Ottavio (Don Giovanni) und den Duca di Mantua und Hylas in Les Troyens. Alexander Mikhailov war Stipendiat des Atkins Young Artists Programm am Mariinsky-Theater, zu dessen Ensemble er seit 2016 gehört. Der in Murmansk geborene Tenor erhielt  2014 sein Diplom am Rimski-Korsakow-Konservatorium in Sankt Petersburg. Im selben Jahr gewann er u.a. den Zweiten Preis beim 4. Internationalen B.T. Shtokolov Gesangswettbewerb und war Finalist beim Internationalen Gesangswettbewerb Le Grand Prix de l’Opéra in Bukarest.