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Rachel Willis-Sørensen

Sopran

Rachel Willis-Sørensen
© Simon Pauly

Die amerikanische Sopranistin Rachel Willis-Sørensen gibt ihr Debüt an der Oper Frankfurt. Als Elsa war sie bereits an der Deutschen Oper Berlin und am Opernhaus Zürich zu erleben. Mehrfach war sie in der aktuellen Spielzeit an der Wiener Staatsoper zu Gast: Mit ihrem Rollendebüt als Desdemona in Verdis Otello, gefolgt von ihrer Rückkehr als Marguerite in Faust und zuletzt als Rosalinde in Die Fledermaus. Weitere aktuelle Aufgaben beinhalten Ellen Orford (Peter Grimes) an der Bayerischen Staatsoper sowie die Titelpartie in Rusalka mit dem NDR in der Elbphilharmonie Hamburg. An der Semperoper Dresden, deren Ensemble sie drei Jahre angehörte, trat sie als Hanna Glawari (Die Lustige Witwe), Fiordiligi (Così fan tutte), Vitellia (La clemenza di Tito), Elektra (Idomeneo) und Diemut (Feuersnot) sowie jüngst als Mimì (La Bohème) auf. Gastengagements führten sie u.a. an die Metropolitan Opera in New York, das Royal Opera House Covent Garden in London und die San Francisco Opera, zum Glyndebourne Festival, an die Lyric Opera of Chicago, an die Opéra National in Bordeaux, an das Grand Théâtre in Genf, an das Teatro Regio in Turin und das Gran Teatre del Liceu. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Donna Anna (Don Giovanni), Gräfin Almaviva (Le nozze di Figaro), Marschallin (Der Rosenkavalier), Hélène (Les vêpres siciliennes), Leonora (Il trovatore / Fidelio), Violetta (La travaiata),  Valentine (Les Huguenots), Elsa (Lohengrin) und Eva (Die Meistersinger von Nürnberg). Rachel Willis-Sørensen studierte an der Brigham Young University und war Mitglied des Houston Grand Opera Studios. 2014 gewann sie den 1. Preis beim Operalia Gesangswettbewerb. Am 8. April dieses Jahres erschien ihr Debütalbum Rachel mit Arien u.a. von Verdi, Dvořák, Mozart und Puccini.