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Sarah Aristidou

Sopran

Sarah Aristidou
© Andrej Grilc

Die französisch-zypriotische Sopranistin Sarah Aristidou war in der vergangenen Spielzeit bereits als Zerbinetta (Ariadne auf Naxos) an der Oper Frankfurt zu erleben. Auf der Opern- und Konzertbühne hat sie mit Dirigenten wie Daniel Barenboim, François-Xavier Roth, Trevor Pinnock und Sir Simon Rattle zusammengearbeitet. In der laufenden Saison sang sie u.a. Ismene (Mitridate) an der Malmö Opera und der Royal Danish Opera sowie Zerbinetta und die Titelpartie in Lucia Ronchettis Pinocchios Abenteuer an der  Staatsoper Berlin, wo sie von 2017 bis 2019 im Internationalen Opernstudio war. Zudem debütierte sie 2021 in einer konzertanten Aufführung von Feldmans Neither bei den Salzburger Festspielen. Für die Uraufführung von Thomas Larchers The Living Mountain mit dem Kammerorchester Asko|Schönberg gastierte Sarah Aristidou jüngst am Concertgebouw Amsterdam. Zu ihren vergangenen Engagements gehören zudem Maïma (Barkouf) an der Oper Köln, Euridyce (Orphée aux enfers) und Damigella (L’incoronazione di Poppea) an der Angers Nantes Opéra, Shoko (Thomas Larchers Das Jagdgewehr) bei den Bregenzer Festspielen und dem Aldeburgh Festival sowie Auftritte mit u.a. den Berliner Philharmonikern, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin und dem Gürzenich-Orchester Köln. Im Herbst 2021 erschien ihr erstes Album Aether (Alpha Classics), woran u.a. Daniel Barenboim, Emmanuel Pahud und Thomas Guggeis beteiligt waren. Künftige Auftritte führen die Künstlerin für Hosokawas Hanjo an die Bayerische Staatsoper, für Mitridate an die Staatsoper Berlin, als Zerbinetta an die Semperoper Dresden sowie für The Mysteries of the Macabre an die Kölner Philharmonie.