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Lawrence Brownlee (Tenor)
Henning Ruhe (Klavier)

»Gibt es derzeit einen ausgezeichneteren Rossini-Tenor als Lawrence Brownlee?« Die Frage des Musikkritikers Alex Ross kann nur rhetorisch gemeint sein. Die New York Times spricht im Zusammenhang mit dem Sänger sogar von einem »neuen goldenen Zeitalter«. Und tatsächlich war es kein Geringerer als der legendäre Luciano Pavarotti, dessen Stimme für Lawrence Brownlee ausschlaggebend war, Opernsänger werden zu wollen. Längst steht der sympathische Amerikaner mit der betörenden Stimme selbst auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Seine internationale Karriere gewann seit seinem Debüt als Almaviva in Rossinis Il barbiere di Siviglia am Teatro alla Scala in Mailand derart an Aufwind, dass sich die Opernhäuser in New York, Paris, London, Wien, München, Berlin, Zürich und Madrid um Lawrence Brownlee reißen. Besonderes Aufsehen erregte er 2015 mit seiner Darstellung des Saxofonisten in der Weltpremiere von Daniel Schnyders Charlie Parker’s Yardbird in Philadelphia. 2016 war für den aus Ohio stammenden Sänger mit unzähligen Auftritten und Konzerten rund um den Globus ein Jahr der Superlative, gekrönt von zwei Nominierungen bei den International Opera Awards 2017 als »Bester Sänger« und mit der Einspielung von Donizetti- und Bellini- Arien Allegro io son für die »Beste Aufnahme«.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

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