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Martin Mitterrutzner

Tenor

Martin Mitterrutzner
© Barbara Aumüller

Martin Mitterrutzner, seit 2011/12 im Ensemble der Oper Frankfurt, wird in der aktuellen Saison als Belmonte (Die Entführung aus dem Serail), Don Ramiro (La Cenerentola) und Camille de Rosillon (Die lustige Witwe) zu erleben sein. Zuletzt sang der aus Tirol stammende Tenor hier Iopas (Les Troyens), Don Ottavio (Don Giovanni), Fenton (Falstaff), Andres (Wozzeck), die Tenorpartie in Messiah und gab sein Rollendebüt als Giannetto (Die diebische Elster). Gastengagements bringen ihn als Tamino (Die Zauberflöte), den er bereits in Frankfurt sang, erneut an die Semperoper Dresden und nach Baden-Baden sowie als Pane (La Calisto) an die Bayerische Staatsoper in München. Als Don Ottavio sowie in Haydns Schöpfung gastierte er kürzlich am Theater an der Wien. Dort sowie in Wiesbaden, Bergen, Versailles trat er als Fulvio (Vincis Catone in Utica; CD bei Decca, ausgezeichnet mit dem ECHO Klassik 2016) auf. Martin Mitterrutzner, ehemaliges Ensemblemitglied des Landestheaters Innsbruck, war zu Gast bei den Salzburger Festspielen, dem George Enescu Festival, an der Staatsoper Bukarest und am Opernhaus Zürich. Als Liedsänger stellte er sich u.a. beim Heidelberger Frühling, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, beim Eppaner Liedsommer, am Staatstheater Darmstadt, bei der Schubertiade Schwarzenberg sowie an der Oper Frankfurt vor. Sein Debüt in der Wigmore Hall steht bevor.